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Nutzung von Wasserstoff in Syntheseanlagen und Power-to-X (PtX)

Wasserstoff hält nahezu unzählige Möglichkeiten in seiner Anwendung bereit. Wir bauen und planen individuelle chemische Produktionsanlagen zur Herstellung von Grundchemikalien, Paraffinen oder synthetischen Treibstoffen.

Unsere Produktionsanlagen sind für nachfolgende Verfahren nach dem Modular-Plant-Concept verfügbar:

  • Fischer-Tropsch-Verfahren (kohlenstoffhaltige Produkte - Gase, Benzine, Kerosin, Weichparaffin, Hartparaffine)
  • Haber-Bosch-Verfahren (Ammoniaksynthese)

Sie erhalten Engineering, Bau und Betriebsunterstützung aus einer Hand. Durch die Energiewende werden zunehmend kleinere, dezentralere chemische Produktionsanlagen unter Verwendung der Power-to-X-Technologie entstehen. Die auf diese Weise entstehende Sektorenkopplung (Energie, Industrie, Mobilität) erlaubt gänzlich neue Märkte und Möglichkeiten. 

In der PtX-Technologie wird der (überschüssige) Strom (Power) aus Erneuerbaren Energien genutzt, um Wasserstoff in Wasserstoffgeneratoren / Elektrolyseuren herzustellen und weiterzuverarbeiten anstatt ihn als chemischen Energieträger zu speichern, in Brennstoffzellen rückzuverstromen oder direkt stofflich zu verwenden. Die verschiedenen Prozesse dieser Weiterverarbeitung erlauben die Herstellung von CO2-armen synthetischen Kraftstoffen und Grundstoffen für die chemische Industrie. X steht hierbei für die jeweilige produzierte Energieform bzw. den Verwendungszweck (z.B. Power-to-Liquid für flüssige Treibstoffe, Power-to-Chemicals für chemische Grundstoffe).

Zeit für Innovation. Wir sind gerne der Partner an Ihrer Seite. Unsere langjährigen Erfahrungen im internationalen chemischen Anlagenbau sprechen für sich

Grafische Darstellung der von der Firma iph Hähn erhältlichen Wasserstofftechnologien

Von der Firma iph Hähn erhalten Sie eine Reihe von aufeinander abgestimmten Produkten der Wasserstofftechnologien. Von Wasseraufbereitungsanlagen mit Elektrolyseuren bis zu den PtX-Anlagen, energietechnischen Anlagen und Antriebssträngen.


Haber-Bosch- und Fischer-Tropsch-Verfahren

Im Haber-Bosch-Verfahren wird mithilfe von Stickstoff Ammoniak synthetisiert, der beispielsweise in der Düngemittelindustrie eine grundlegende Rolle spielt. Der hierfür benötigte Stickstoff kann zuvor in einer unserer Luftzerlegeanlagen gewonnen werden (s. Gasgeneratoren).

Mithilfe des Fischer-Tropsch-Verfahrens lassen sich aus dem Synthesegas Kohlenwasserstoffe synthetisieren. Der Prozess erlaubt die Herstellung verschiedener synthetischer Kraftstoffe/-öle, Paraffine und Grundchemikalien.